Habe ihn auf einer Hin-und-Rück-Tour nach Lissabon getestet. Phone-Mount am Gate, Powerbank-Port im Flieger, Cup-Holder beim Boarding. Erst als ich zuhause war, ist mir aufgefallen, dass ich kein einziges Mal Stress hatte.
Wussten Sie, dass die meisten Carry-Ons genau einen Job können? Klamotten transportieren.
Aber sobald man am Gate steht, fängt das eigentliche Reise-Tetris an: Powerbank suchen, Coffee-To-Go irgendwo abstellen, Boarding-Pass-und-Pass-und-Handy gleichzeitig in einer Hand jonglieren.
Drei Minuten später hat man den Kaffee verschüttet, den Pass verbummelt und das Handy fällt fast aus der Tasche.
Als wir von einem neuen Carry-On gehört haben, der gleich sechs Reise-Probleme auf einmal löst, mussten wir ihn selbst testen.
Wortwörtlich der größte Reise-Hack der letzten Jahre.
Warum das so gut funktioniert und warum uns das Ergebnis umgehauen hat:
Das erste, was einen umhaut: Am Trolley-Griff klappt ein Phone-Mount aus. Handy rein, Netflix läuft, während du in der Boarding-Schlange stehst. Boarding-Pass auf dem Display, Hände frei.
Klingt klein, ist aber jedes Mal magisch. Kein Festhalten mehr, kein Tasche-aufmachen, kein Sicher-Nicht-Fallen-Lassen. Klappst du ein, verschwindet das Mount im Griff.
Innen sitzt ein Slot für deine Powerbank. Außen am Koffer kommen die Ladekabel raus. Handy lädt, während du am Gate stehst, ohne dass du den Koffer aufmachen musst.
Diese Szene am Flughafen, wo zehn Leute eine Steckdose belagern? Vorbei. Du hast deinen eigenen Strom dabei und musst keine Bodensteckdose mehr suchen.
An der Seite parkt ein Becher-Halter. Coffee-To-Go rein, beide Hände frei für Pass, Boarding-Pass und Handy. Kein Suchen nach einem freien Tisch in der Lounge, kein Verschütten in der Schlange.
Klingt nach einem Detail, aber wer regelmäßig fliegt weiß: Die ersten zwei Minuten am Gate sind Hand-Tetris. Mit dem ATLAS hört das auf.
Vorne am Koffer ist ein eigenes Quick-Access-Fach für deinen Laptop bis 16 Zoll. Am Security-Check ziehst du ihn raus, ohne den Koffer öffnen oder Klamotten umräumen zu müssen.
Drei Sekunden, Laptop liegt in der Wanne, fertig. Hinter dir keine fünf Leute, die genervt warten, weil du gerade dein ganzes Reisegepäck zerlegst.
Innen sitzt ein Y-förmiger Kompressions-Gurt. Klamotten reinlegen, Gurt zuziehen, fertig. Das Volumen schrumpft um etwa 20 Prozent, ohne dass irgendwas knittert.
Bei meinem letzten Test passten sieben komplette Outfits, Sneaker, Föhn und Kulturbeutel in 35 Liter. Carry-On-Maße, kein Übergepäck, keine 75 Euro extra am Gate.
Habe ihn auf einer Hin-und-Rück-Tour nach Lissabon getestet. Phone-Mount am Gate, Powerbank-Port im Flieger, Cup-Holder beim Boarding. Erst als ich zuhause war, ist mir aufgefallen, dass ich kein einziges Mal Stress hatte.
Ich fliege jede Woche nach München und zurück. Mein alter Samsonite ist tot, Rimowa für 700 Euro war mir zu blöd. Der ATLAS ist genau dazwischen und macht alles, was die anderen nicht können.
5 Tage Wien, nur Carry-On. Sieben Outfits dank Y-Strap, Laptop vorne griffbereit am Security. War das erste Mal, dass ich am Flughafen wirklich entspannt war.
Ich war ehrlich überrascht. Normalerweise verspricht ein Koffer eine Sache und liefert dann halb so viel. Der ATLAS macht das Gegenteil. Sechs Funktionen, eine Schale, kein Extra-Gepäck. So sollte ein Carry-On 2026 aussehen.
Der WAYRO ATLAS wurde so gebaut, dass du am Gate nichts mehr suchen, jonglieren oder umpacken musst. Phone-Mount, USB-Port, Cup-Holder, Laptop-Frontfach und Y-Strap. Alles drin, alles griffbereit.
Klick jetzt auf den Button und finde raus, warum so viele Vielreiser nicht mehr ohne den ATLAS fliegen.
Jetzt ATLAS sichern